Vom Haus aus ging es an einem Stück auf das Festland zurück. Die Landschaft ist wunderschön, aber das Wetter war einfach zu unbeständig, um es genießen zu können. Kurz vor Narvik lag ein Frachtschiff im Fjord. Bei der abendlichen Googlerecherche stellte sich heraus, dass das Schiff 300m lang war. Aus der Ferne sah es so klein aus. Unvorstellbar. Die Unterkunft in Narvik habe ich mir nicht gemerkt, aber der Aufenthalt war etwas skuril. Ich durfte meinen Schlafsack nicht benutzen und musste für Bettwäsche extra zahlen. Die Bettwäsche bestand aus nicht näher identifizierbarem Material (Baumwolle war es nicht) und das Bett und die sonstige Ausrüstung war ziemlich runtergerockt. Ich habe dann trotzdem meinen Schlafsack ausgerollt, es war einfach zu unangenehm.
Nächsten Morgen ging es über die Grenze nach Schweden und der erste Stopp war in Kiruna. Während der Schulfferien werden in der Schule Zimmer vermietet. Die nächste eigenartige Unterkunft.



















Videozusammenschnitt des Tages:

Weiter geht es mit Kiruna – Sorsele